#022 Mythos perfekte Mutter
Perfektionismus kostet Mütter finanzielle Unabhängigkeit
Wenn eine Frau ein Kind bekommt, wird erwartet, dass sie sofort alles kann. Stillen, wickeln, beruhigen, vorausschauend planen. Intuitiv und fehlerfrei. Das ist kein Kompliment. Es ist Druck.
In dieser Solofolge zeige ich, wo dieser Mythos herkommt, was er mit uns macht und warum er direkte Auswirkungen auf die finanzielle Unabhängigkeit von Müttern hat.
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Das sind die Themen dieser Folge
- Warum Mütter als Expertinnen erklärt werden, während Väter sich „einfinden“ dürfen
- Wie der Mythos der perfekten Mutter Care-Arbeit als selbstverständlich zementiert
- Warum wer die Hauptverantwortung für Kinder trägt, automatisch weniger Zeit für die eigenen Finanzen hat
- Wie das Gefälle zwischen Partner*innen entsteht: eine Person kennt die U-Untersuchungstermine, die andere das ETF-Depot
- Was Rollenreflexion konkret bedeutet und warum sie wichtig ist
- Warum Kinder die besten Anti-Perfektionismus-Coaches sind
- Wie du dir aktiv Zeit und Raum für deine eigene finanzielle Selbstbestimmung schaffst
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