#004 Dein finanzielles Polster

Notgroschen als erster Schritt zur Unabhängigkeit

Wo fängt man an, wenn man endlich die eigenen Finanzen anpacken will? Die Antwort ist eindeutig: mit dem Notgroschen.

Nicht mit ETFs. Nicht mit Altersvorsorge. Sondern mit einem finanziellen Polster, das dich in echten Notfällen handlungsfähig und unabhängig hält. Ohne dass du jemanden um Geld bitten oder einen teuren Kredit aufnehmen musst.

In dieser Solofolge erkläre ich, wie hoch dein Notgroschen sein sollte, wo er am besten liegt und wie du ihn Schritt für Schritt aufbaust.

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Weitere Informationen

Das sind die Themen dieser Folge

  • Was ein Notgroschen ist und warum er nicht dasselbe ist wie Sparen
  • Welche Situationen ein finanzielles Polster wirklich abfangen kann: Jobverlust, Trennung, kaputte Haushaltsgeräte
  • Wie hoch dein Notgroschen sein sollte: Faustregel für Angestellte und Selbstständige
  • Warum er nicht auf dein Girokonto gehört und auch nicht ins Depot
  • Warum das Tagesgeldkonto der richtige Ort ist
  • Wie du den Aufbau angehst, egal ob du bei Null startest oder schon etwas gespart hast
  • Ob du einen eigenen oder einen gemeinsamen Familien-Notgroschen brauchst, oder beides
  • Wofür der Notgroschen da ist und wofür ausdrücklich nicht

Siehst du dich hier wieder?

Wenn du deinen Notgroschen aufgebaut hast und wissen möchtest, wie es danach weitergeht, findest du hier den Einstieg.

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Auf der Podcast-Übersicht findest du weitere Folgen zu Altersvorsorge, Care-Arbeit, fairen Familienfinanzen und Investieren.